Die letzten Tage

Die letzten Tage des Jahren ziehen ins Land. Ich bemerke das vor allen Dingen im Daily Job. So langsam merkt man das die Akkus leer sind, ein bisschen Urlaub zwischen den Jahren steht bevor. Irgendwie ist es jedes Jahr more of the same. Ein Projekt ist immer wichtig und muss unbedingt noch fertig werden. Einige Kollegen müssen leider auch zwischen den Feiertagen an die Schüppe obwohl die Feiertage sehr Arbeitnehmer freundlich fallen. Ich werde versuchen die ruhigen Tage wirklich zum abschalten zu nutzen. Viel lesen, wenn es das Wetter erlaubt lange an der frischen Luft bleiben. Wie sagt man so schön...durchatmen.


Fotografisch war diese Woche nicht viel los. Ich habe nach und nach die Bilder des letzten Shootings bearbeitet. Ich denke das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es war eine Mischung aus Konzept und reiner Portrait Arbeit. 


Das Daily Projekt läuft im Moment etwas schleppend. Die Ideen gehen langsam aus. Zudem ist die Zeit bei Tageslicht zu fotografieren halt auch denkbar kurz im Moment.

Ich nehme mir noch ein paar Tage Zeit um zu überlegen ob ich die 365 Tage durchziehe oder am 31.12 ein Strich unter das Projekt mache.

Die ersten Vorsätze für das neue Jahr kommen auch in Gang.

Der erste Workshop ist gebucht. Ende Februar soll er stattfinden. Bin wirklich gespannt was mich dort erwartet. Raus aus der Komfortzone. Neue Erfahrungen sammeln.


Das nächste längere Projekt steht auch schon im Schrank. Ich habe mir einen Fotoplaner bestellt. Auf dieses Buch bin ich durch einen Podcast aufmerksam geworden. Es soll helfen sich strukturiert zu verbessern. Noch habe ich mich nicht durch die erklärende Einleitung gewühlt. Auch ein To Do für die Zeit zwischen den Jahren. Sollte ich verstanden haben wie man mit diesem Buch umgeht werde ich gerne meine Erfahrungen damit teilen.


In dieser Woche gibt es sonst auch kein Thema das mich besonders beschäftigt hat.

Außer der Podcast von Dimo Tabken, Artikel Eins. Das Thema war Gender. Insbesondere bezogen auf die alltägliche Kommunikation. Nachdem ich mit dem Podcast fertig war habe ich einige Tage überlegt ob ich darauf reagieren soll. Letztendlich konnte ich nicht anders und habe dem lieben Dimo eine ausführliche E-Mail mit meinen Gedanken zu dem Thema geschrieben.

Zusammenfassend würde ich sagen, lasst uns den Ozean sauber machen, die Eisbären und Wale retten, dann können wir uns über Verkäufer*innen und sonstige wilden Wortkreationen Gedanken machen.


Ich wünsche allen eine schöne Restwoche so kurz vor den Feiertagen.

Auf bald.

 

Cheers

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